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Pressemitteilungen und aktuelle Beiträge

Fruchtbarer Austausch mit Schaustellern

Fruchtbarer Austausch mit Schaustellern

SPD-Ratsfraktion im Gespräch auf der Cranger Kirmes

Ob die magische Grenze von 4 Mio. Besucherinnen und Besuchern in diesem Jahr geknackt werden kann, ist aktuell noch nicht klar. Die Zuversicht unter den Schaustellern ist aber vorhanden, denn das erste Wochenende der 540. Cranger Kirmes lief gut an.

Der Austausch mit Schaustellern ist seit vielen Jahren Tradition für die Herner SPD-Ratsfraktion. Und so traf man sich am Montag, dem 5. August, im Biergarten „zum Ritter“. Ausgiebig wurde allgemein über aktuelle Themen der Schausteller-Branche gesprochen und wie die Situation auf dem Cranger Rummel ist. Insbesondere die Personal- und Arbeitskräftesituation standen im Fokus des Gesprächs.

Crange ist nicht nur für die einheimischen Wanner und Herner etwas ganz Besonderes. Auch die Beschicker des Platzes kommen gerne in unsere Stadt. Im Gegensatz zu anderen Städten wird auf Crange ein ganz anderer Umgang gepflegt – nämlich einer auf Augenhöhe. Die Wege zur Stadtverwaltung sind kurz und durch das Kirmesbüro direkt am Platz ist diese gut erreichbar. Ebenso schnell und direkt hilft auch die Politik, wo es nur geht. Das Projekt „Cranger Kirmes“ gelingt jedes Jahr aufs Neue, weil man gemeinsam daran arbeitet.

Nach dem allgemeinen Austausch stand auch ein Rundgang auf dem Programm: Alpina-Bahn, Schmalhaus, Breakdance, Disco-Jet und Steinmeister – überall wurden die Gespräche fortgesetzt. Eine Führung hinter die Kulissen des Steinmeisters eröffnete noch ganz besondere Einblicke in die Logistik des Unternehmens. Am Wochenende waren in der Spitze 170 Mitarbeitende im Einsatz. Dank ihnen und des kilometerlangen Schlauchsystems, das unterhalb der Besucher verläuft, gelingt es, dass alle stets frische und kalte Getränke bekommen.

Ob Wirtschaften oder Fahrbetriebe, alle sind bestens gewappnet für die nächsten Tage auf dem Festplatz. Und wenn nun das Wetter auch noch am zweiten Wochenende mitspielt, dann kann die 4-Mio.-Marke vielleicht sogar überboten werden.

„Wohnen am Zechenweg“ – Bürgerdialog angestoßen

„Wohnen am Zechenweg“ – Bürgerdialog angestoßen

SPD-Ratsfraktion stellt sich den Fragen der Anwohner

Fast 50 Bürgerinnen und Bürger erschienen zur Fraktion-vor-Ort-Veranstaltung der Herner SPD-Ratsfraktion im Foyer des Mondpalasts. Das Thema: Die geplante Wohnbebauung am Zechenweg.

Bereits im letzten Jahr veröffentlichte die Verwaltung erste Pläne, die neuen Wohnraum am Zechenweg vorsah. Nach anfänglicher Kritik wurde die Verwaltung auch durch die SPD-Ratsfraktion gebeten, eine Überarbeitung am Bebauungsplan 243 vorzunehmen. Die neuen Pläne wurden bei dieser Gelegenheit nun erstmals vorgestellt und boten Anlass für Fragen und Diskussionen. Die größten Änderungen: Die anfangs vorgesehenen 96 Wohneinheiten wurden auf 55 reduziert. Aktuell ist die Fläche zu 60 % versiegelt. Würden die Pläne so umgesetzt, wie sie vorgestellt wurden, könnte die Versiegelung auf 52 % reduziert werden – die Begrünung von Dachflächen ist dort noch nicht einmal eingerechnet.

Nach der Präsentation des aktuellen Planungsstands durch den Verwaltungsexperten, Herrn Lüken, standen der neue Herner Baudezernent Stefan Thabe und der Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtplanung, Achim Wixforth, sowie der SPD-Stadtverordnete und Vorsitzende des Planungsausschusses, Ulrich Syberg, für die Fragen der Anwesenden zur Verfügung. Der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Udo Sobieski übernahm die Moderation des Abends.

Die Veranstaltung lieferte somit den auch von der neu gegründeten Bürgerinitiative geforderten nötigen Auftakt für weitere Gespräche zu diesem Thema. Der Prozess bis zur Aufstellung des finalen Bebauungsplans ist lang. Der Bürgerdialog ist daher umso wichtiger und wird weiter fortgesetzt.

E-Sport Stadtmeisterschaft in Herne

E-Sport Stadtmeisterschaft in Herne

Die GG OPEN 2023 war ein tolles Event. Bei der 1. Herner E-Sport Stadtmeisterschaft konnten sich die 16 Teams, die sich bei den Turnieren in den vier Stadtbezirken für das Grand Final am 21.12.2023 qualifizierten, in der beliebten Fußball-Simulation EA FC 24 (vormals FIFA 23) messen. Martin Kortmann, Vorsitzender des Sportausschusses: „Auf zum Teil höchstem Niveau wurden spektakuläre Partien geboten. Die Veranstaltung mit professionellen Kommentatoren und Übertragung auf Großleinwand hatte einen würdigen Rahmen und war hervorragend organisiert. Wir freuen uns auf eine Fortführung der Stadtmeisterschaft im nächsten Jahr.“

Mehr Raum für Ausländerbehörde

Mehr Raum für Ausländerbehörde

Die Ausländerbehörde der Stadt Herne wird voraussichtlich im Januar 2024 neue Räumlichkeiten im Shamrockpark in Herne-Mitte beziehen.

Wir begrüßen diese Maßnahme sehr. Dies ist einerseits für die Mitarbeitenden eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Andererseits profitieren davon vor allem die aufsuchenden Gäste. Durch die optimierte Raumsituation bietet sich das Potenzial, dass künftig datenschutzkonform mehr und auch zügiger sensible ausländerrechtliche Angelegenheiten durchgeführt werden können. Wir hoffen, dass hiermit die Voraussetzungen geschafft werden, dass das monatelange Warten auf Termine in Zukunft der Vergangenheit angehören.

Pilotprojekt an der Realschule Crange

Pilotprojekt an der Realschule Crange

SPD-Ratsfraktion setzt sich für mehr Sicherheit an städtischen Immobilien ein

Das Thema Sicherheit an städtischen Gebäuden wird immer wichtiger, daher spielt die Überwachung und Alarmierung eine zentrale Rolle. Herkömmliche Systeme stoßen oft an ihre Grenzen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Ratskooperation von SPD und CDU breit auf, um dem Problem zu begegnen. Der Vorstoß, ein Pilotprojekt an der Realschule Crange, hat bereits eine wichtige Hürde genommen. In der letzten Woche (8.11.) hat der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Sicherheit und Ordnung (BSO) beschlossen, dass ein Prüfauftrag auf den Weg gebracht werden soll. Dazu Matthias Bluhm, SPD-Sprecher im BSO: „Die Schulleitung der Realschule Crange hatte Alarm geschlagen. Der rege Aufenthalt von Drogenkonsumenten auf dem Schulgelände sowie eine erhöhte Wahrnehmung des Drogenhandels haben uns klar gemacht, dass wir dringend handeln müssen. Die Ausstattung mit reiner Radar- und Sensortechnik allein reicht aber nicht aus. Es bedarf aus unserer Sicht auch einer konkreten Überwachung mittels Kameratechnik.“

Parallel befasst sich nun auch der Herner Schulausschuss mit diesem Problem. Der Prüfauftrag soll ebenfalls in diesem Gremium am Donnerstag, 16.11., verabschiedet werden. Die Schulausschussvorsitzende und SPD-Stadtverordnete Birgit Klemczak

begrüßt diesen Vorstoß: „Es reicht nicht aus, Zäune noch höher zu bauen. Dies wäre nicht nur teurer, sondern für Lernorte auch nicht wünschenswert. Um die in der Vergangenheit erfolgten Vandalismusschäden zu verhindern und den Schulhof für die sich rechtmäßig dort aufhaltenden Kinder und Jugendlichen dauerhaft sicherer zu machen, bedarf es des Einsatzes moderner Technik.“

EIN PROJEKT, DAS SCHULE MACHEN KANN

Auch wenn der Fokus zunächst auf der Realschule liegt, betrifft das Problem auch weitere Schulen und städtische Immobilien. Ein entsprechend weitergehender Prüfauftrag wird in einem weiteren Ausschuss thematisiert. „Es gilt auch zu verhindern, dass das Problem sich auf andere Bereiche verlagert“, so Manuela Lukas, SPD-Sprecherin im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Immobilien. „Wir wollen demnach auch ganz allgemein prüfen lassen, inwieweit die Ausstattung mit Radar- und Sensortechnik an städtischen Gebäuden ausgeweitet werden kann. Dabei soll auch auf die Zulässigkeit von Videoüberwachung im Einzelfall geprüft werden. Und damit das auch ganz klar ist: Eine Überwachung von Schulhöfen darf nur außerhalb des Schulbetriebs erfolgen.“

Schwimmvereine brauchen die Schlüsselgewalt

Schwimmvereine brauchen die Schlüsselgewalt

Immer wieder stehen Schwimmvereine vor verschlossenen Türen an Lehrschwimmbecken. Erst kürzlich im Oktober wurde uns ein Fall in Pantringshof geschildert. An der Tür hing lediglich der Hinweis, dass das Bad aus Krankheitsgründen geschlossen sei. Der Verein ist darüber vorab nicht informiert worden. Viel erstaunlicher ist aber die Tatsache, dass der Verein nach wie vor keine Schlüsselgewalt hat.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde vereinbart, dass die Vereine die Schlüsselgewalt erhalten sollen. Dies galt als probates Mittel, dem Krankenstand der zuständigen Hausmeisterinnen und Hausmeister entgegenzuwirken und somit den Vereinen die Durchführung ihrer Schwimmkurse zu ermöglichen. Nicht nur der geschilderte Fall von Pantringshof macht deutlich, dass das System lückenhaft zu sein scheint. Es ist davon auszugehen, dass noch nicht alle Vereine die Schlüssel zu ihren Hallen erhalten haben.

Deshalb fragen wir im kommenden Sportausschuss nach, ob alle Vereine die Schlüsselgewalt erhalten können. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass endlich eine Lösung gefunden wird, damit Schwimmkurse künftig nicht ausfallen müssen.

Gaby Przybyl

GuD für Herne und das Ruhrgebiet

GuD für Herne und das Ruhrgebiet

SPD-Ratsfraktion besichtigt Kraftwerk in Baukau-West

SGT5-8000H und SST5-5000 – das klingt wie die Namen von Robotern aus einem Science-Fiction-Film der 80er Jahre. Tatsächlich sind dies aber die Bezeichnungen der Gas- und Dampfturbinen, die seit etwa einem Jahr unweit des Rhein-Herne-Kanals Strom für die Region erzeugen.

Jüngst traf sich eine Delegation der SPD-Ratsfraktion, um sich die neue Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD) aus nächster Nähe anzuschauen. Kraftwerksleiter Olaf Borck präsentierte den Kommunalpolitikern zunächst die Entwicklungshistorie und klärte über die Funktionsweise des GuD auf. Gemeinsam mit Daniel Mühlenfeld, Pressesprecher der Iqony GmbH, wurde über aktuelle Themen der Energiebranche diskutiert. SPD-Fraktionsvorsitzender Udo Sobieski: „Die Bestrebungen des Unternehmens bis 2040 klimaneutral zu sein, sind lobenswert. Das Aus für die Steinkohle rückt immer näher. Die Investition ins GuD war äußerst sinnvoll und ich bin froh, dass wir nun in Herne eine solch moderne Anlage stehen haben.“ Auch die erst kürzlich erfolgte Übernahme von Steag und Iqony durch den spanischen Investor Asterion war Gesprächsthema. Die Entwicklung scheint positiv: Seither konnte weiteres Personal aufgebaut werden, 33 Menschen arbeiten unmittelbar am GuD.

Nach einer Führung über das Gelände und durch die Turbinenhalle trauten sich einige SPD-Mandatsträger auch auf den neuen Kühlturm der GuD-Anlage. Von dort oben bot sich den Politikern bei strahlendem Sonnenschein ein Blick über ein grünes Herne.

Entwicklung des Kaiserquartiers wirft fragen auf

Entwicklung des Kaiserquartiers wirft fragen auf

Veranstaltung der SPD-Ratsfraktion lieferte Antworten

Baukau ist im Wandel. Das war allen Teilnehmenden der Veranstaltung der SPD-Ratsfraktion bereits klar. Wie weit die Umbauten bereits sind und wie die Planungen bspw. für das neue Wohnquartier aussehen, davon haben sich am 18. September weit über 100 Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen können.

Der Saal des Sportjugendhauses am Westring füllte sich um 18:00 Uhr. Nicht nur die Sitzplätze waren schnell belegt. Auch die Kapazitäten des Raumes waren schnell erschöpft. Bis in den Eingangsbereich sammelten sich die Menschen. „Dass sich viele für die Entwicklung des Kaiserquartiers interessieren, war uns im Vorfeld klar. Schon 2016, als die ersten Planungen begannen, waren wir mit der Fraktion vor Ort. Aber dass der Zulauf erneut so groß sein würde, zeigt, wie wichtig der Austausch ist“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Udo Sobieski.

Denn viel ist seit 2016 passiert auf dem ehemaligen Bakauer Kirmesplatz und in dessen Umfeld. Der Campus von Protea-Care ist fertiggestellt, das Mini-Spielfeld im Schlosspark ist in Betrieb, die Kita am Lackmanns Hof wurde vergrößert, der erste Schulneubau seit 25 Jahren wurde begonnen und ist bereits weit fortgeschritten. Im Juni 2023 konnte das Richtfest des neuen Nahversorgungszentrums gefeiert werden.

Dr. Steven Engler, Co-Geschäftsführer der E-Gruppe, war anwesend und präsentierte den interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch die weitere Entwicklung des Geländes. Denn schon bald beginnt der Bau der Wohneinheiten. Die Fragen ließen nicht lange auf sich warten. Neben dem Stadtverordneten Andreas Nowak, diskutierten auch Ulrich Syberg, Vorsitzender des Planungsausschusses und Bezirksbürgermeister Peter Bornfelder mit den Anwesenden. Besonders im Fokus: Das Thema Mobilität. Aber auch Fragen zur Versorgung selbst sowie zur Gestaltung des Umfelds wurden gestellt.

Sobieski: „Selbstverständlich wurden auch kritische Fragen gestellt – das bleibt bei einem so großen Vorhaben nicht aus. Man merkte aber auch, dass die Bürgerinnen und Bürger froh sind, dass die Entwicklung voranschreitet und dass sich vieles zum Positiven entwickelt. Auch dank der fachlichen Expertise von Herrn Dr. Engler relativierten sich viele Sorgen. Gleichzeitig war der Austausch auch fruchtbar für alle Seiten und lieferte wichtige Impulse.“

Die weitere Entwicklung des Areals macht das direkte Umfeld und Herne insgesamt lebenswerter. Wie sich im Verlauf des Abends herausstellte, sorgen auch einige Details in der Planung der E-Gruppe für überraschende Aufwertungen. Einerseits ist die Gastronomie am Nahversorgungszentrum durch die moderne Verglasung auch aus architektonischer Sicht interessant. Auf der anderen Seite wird auch an die Kleinsten gedacht: Der geplante Spielplatz soll sogar inklusive Spielgeräte bereithalten.

SPD-Fraktion besichtigt den neu gestalteten Gysenberg-Park

SPD-Fraktion besichtigt den neu gestalteten Gysenberg-Park

Kommunalpolitiker verschaffen sich einen Überblick über die Umbaumaßnahmen

Ein fast fünf Meter hohes “R“ begrüßt die Gruppe der Sozialdemokraten bereits am Eingang des umgestalten Revierparks Gysenberg. Unmissverständlich weist der Grußbuchstabe darauf hin, dass hier auch Großes passiert ist. Darüber informierte sich jüngst eine Delegation bestehend aus Mitgliedern der Rats- und Bezirksfraktionen der SPD im Rahmen ihrer Sommertour.

Im Fokus der Renovierungen standen die ökologischen Aufwertungen und nachhaltigen Umgestaltungen. Fraktionschef Udo Sobieski: “Der Umbau ist rundum gelungen und wird auch hervorragend angenommen. Selbst zwischen zwei ordentlichen Regengüssen war die neue Spiellandschaft mit Pumptrack und Spielplatz sehr gut besucht.”

Der Umbau, für den der Regionalverband Ruhr (RVR) insgesamt mehr als fünf Millionen Euro investiert hat, kann sich sehen lassen. Neben den tollen Spiel- und Sportangeboten im “Tivoli” entlang der Promenade erfolgten umfangreiche Entsiegelungsmaßnahmen. Der mehr als 50 Jahre alte Park wurde damit nachhaltiger und naturnäher als zuvor. Auf dem “Insekten-Loop”, einem Natur- und Lehrpfad im Ökopark an der Gysenbergstraße, können Besuchende die Prinzipien der Natur auf spielerische Art erfahren. Und auch das “grüne Klassenzimmer”, welches Schulklassen vielfältige Nutzungen für den fächerübergreifenden Outdoor-Unterricht bietet, kann sich sehen lassen. Dieses dient natürlich auch allen anderen Erholungssuchenden als Ausflugs- und Pausenort und lädt durch seine naturnahe Gestaltung zum Verweilen ein.

Der Gysenberg-Park ist für alle da. Ein großes Augenmerk wurde daher auch auf die Barrierefreiheit gelegt. Neben einem barrierearmen Zugang zur Parkanlage und einer entsprechenden Wegeführung bietet der Fitnesszirkel auch Geräte für Rollstuhlfahrer*innen.

Auch wenn die großen Umbauten nun abgeschlossen sind, geht die Entwicklung des Naherholungsgebiets noch weiter. So soll am Eingang noch eine Anbindung an das Radwegenetz erfolgen, damit das beliebte Ausflugsziel in unserer Stadt künftig auch verstärkt mit dem Rad erreicht werden kann.

Treffen mit Schaustellern auf Crange

Treffen mit Schaustellern auf Crange

SPD-Ratsfraktion traf sich zum traditionellem Austausch mit den Schaustellern

Mit knapp unter 4 Mio. Besucherinnen und Besuchern ging die diesjährige Kirmes am 13. August zu Ende. Nach wetterbedingten Startschwierigkeiten fanden dann doch noch zahlreiche Menschen auf das größte Volksfest in NRW – ein toller Erfolg für die traditionsreiche Kirmes.

Am Rande der Cranger Kirmes wurde auch eine weitere Tradition fortgeführt. Im Biergarten „zum Ritter“ fand am Montag, 7. August, der Austausch der SPD-Ratsfraktion mit den Schaustellern statt. Gemeinsam wurde über die aktuelle Kirmeszeit gesprochen. Dabei standen die Themen Mobilität und Sicherheit im Fokus. Auch die Situation um den überfluteten Wohnwagenplatz auf dem Sportplatz an der Franzstraße wurde diskutiert.

SPD-Fraktionschef Udo Sobieski: „Die zahlreichen Beschicker machen dieses Fest erst möglich. Somit liegt uns auch das Wohlbefinden aller sehr am Herzen, die uns Jahr um Jahr besuchen und für wenige Wochen in dieser Stadt leben.“ Dass dieser Austausch nicht selbstverständlich sei, hob auch Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, hervor. Sobieski: „Gerade im Vergleich mit anderen Städten, die mit ähnlich großen Rummeln aufwarten, sei der Kontakt zur lokalen Politik wenig bis gar nicht gegeben. Uns in Herne ist der Kontakt zu den Schaustellern wichtig.“