Arbeit

Arbeit

Arbeit ist ein wichtiger Teil unseres Lebens und des Selbstverständnisses in unserer Region. Sie ist Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe für alle Menschen in dieser Stadt. Darum engagieren wir uns für gute und mitbestimmte Arbeitsplätze in allen Bereichen. Dabei ist es uns wichtig, weiterhin die (Langzeit-)Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, Neuzugewanderte so schnell wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren und jungen Menschen nach ihrem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen. Bei Letzterem haben wir in den letzten Jahren sehr gute Fortschritte erzielt.  

Was wir in den letzten Jahren erreicht haben!

  • Etablierung des „Bündnisses für Arbeit“ als Institution und damit Schaffung einer jährlich wachsenden Zahl an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen (17 % mehr sozialversicherungspflichtige Stellen seit 2014). 
  • Die Marke von 50 000 sozialversicherungspflichtigen Stellen auf dem Arbeitsmarkt übertroffen. 
  • Hohe Dynamik bei der Schaffung neuer Ausbildungsplätze.
  • Die neuen Hochschulstandorte im FunkenbergQuartier werden für qualifizierte Arbeitsplätze sorgen.
  • Ansiedlung von Unternehmen, dadurch Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen und damit mehr Handlungsfähigkeit für unsere Stadt. 

Unsere Ziele für Herne

  • Ausbau des „Bündnisses für Arbeit“; noch engere Verzahnung zwischen Ausbildungsplatzsuchenden und Betrieben.
  • Weiterhin neue Arbeitsplätze für Hernerinnen und Herner schaffen. Unabhängig vom Bildungsgrad: alle sollen in unserer Stadt Arbeitsplätze finden können.
  • Revitalisierung von Flächen, um neue Unternehmen anzusiedln und Arbeitsplätze zu schaffen. 
  • Funkenberg und Blumenthal (siehe Bilder) als Blaupause für modernes Arbeiten in unserer Region.
  • Arbeit als zentrale Säule der Integration verstehen und Behördenwege verkürzen.
  • Sicherung und Ausbau der Tarifbindung von kommunalen Betrieben in den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes.
  • Wir wollen städtische Aufräge an tarifgebundene Unternehmen vergeben. Wir fordern die Landesregierung dazu auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Kommunen damit nicht allein gelassen werden.
  • Ausbau der Maßnahmen zur Attraktivierung der Aufnahme einer Ausbildung im Handwerk.